KategorienAktuelle EinträgeSteve Jobs und Bill Gates kämpfen in der iWorld
Samstag, Oktober 20 2007 Warum bist du denn nicht im Studi-Vau-Zeeeheett? Freitag, Oktober 19 2007 Engagement Sonntag, Oktober 14 2007 International Federation of Pirate Interests Sonntag, Oktober 14 2007 IT Crowd Season 2 Samstag, Oktober 6 2007 /meNatürlich hat der Autor dieses Blogs auch eine Homepage.
|
Samstag, 6. Oktober 2007IT Crowd Season 2I am sorry for bringing this up so late, but maybe you have already noticed: During the last weeks british TV station Channel4 aired the second season of IT Crowd. It consisted of six episodes again. My friends and I were looking forward for each single episode since it was clear very quickly that the new episodes were fulfilling all expectations. The new stories about Roy, Moss and Jen, all workers in the IT department of Reynholm Industries, are full of typical cliches that one has of geeks and are packed with masses of really good jokes. We now have watched the whole season several times, still not getting bored and spicing up our daily life with many fitting quotations, e. g. “people, what a bunch of bastards” I recommend everyone who already loved or liked season one to also watch this one. As usual, enjoying it is not hard to achieve. Related articles
Geschrieben von Martin Wegner
in Computer, English, Filme, Programmieren
um
19:56
| Kommentar (1)
| Trackbacks (0)
Dienstag, 3. April 2007Die beste FiktionIch hab das hier ja schon immer gesagt. Vielleicht wird jetzt ja die Kultserie endlich einmal weitergedreht. Und eine der dümmsten Entscheidungen der Fernsehgeschichte korrigiert. Und die mittlerweile jahrelangen Bemühungen der Fans werden endlich einmal belohnt. Vielleicht, ja vielleicht klappt das ja jetzt einmal.
Geschrieben von Martin Wegner
in Filme, Fundsachen, Medien
um
20:16
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Dienstag, 22. August 2006WahrheitssucheZurzeit ist der Dokumentar-Film “Loose Change”, auch in der “2nd Edition”, sehr erfolgreich im Internet, Millionen von Menschen haben ihn gesehen, täglich kommen Tausende hinzu, auch die Medien nehmen den Film mehr und mehr auf. Spektakulär ist der Film dahingehend, dass ein 22-jähriger existierende Fakten, also Fotos, Interviews, Videos, Aussagen, etc. von den Anschlägen des 11. Septembers 2001, die frei zugänglich sind, benutzt, um seine Zweifel an der “offiziellen Version” deutlich zu machen und gleichzeitig Details hervorzuheben, die anscheinend in der allgemeinen Informationsflut untergegangen sind und eine ganz andere Sichtweise, ganz andere Vorgänge suggerieren. Ich habe “Loose Change 2nd Edition” gesehen, und direkt nach dem Film ist man überwältigt über die Vielfalt der aufgeworfenen Fragen, die aufgeführten Beweise für eine andere Betrachtung der Ereignisse: So scheint es nicht mehr sicher, das wirklich ein Flugzeug in das Pentagon gerast ist, die Tower des WTC sollten nicht nur durch das Feuer eingestürzt sein, etc. Gründe für diese Überwältigung mögen sein, dass man nur mangelndes Wissen, mangelnde Kenntnisse der vielfältigen Faktoren hat - so füllen Fakten über Schmelztemperaturen von Titan und Stahl, Brenntemperaturen von Kerosin und Vergleiche zu anderen Hochhausbränden bereitwillig Wissenslücken, man hat kein vorhandenes Wissen darüber - und dass die Erinnerung an die Ereignisse, die zahlreichen Berichte, Bilder, Filmaufnahmen, Interviews, ... nach mittlerweile mehr als vier Jahren auch schon verblasst sind. So folgt man bereitwillig der Argumentation des Films und sieht in der argumentativen Intention des Films - zumindest teilweise - eine begründete Wahrheit. Kritik in Details, wie sie in dem Spreeblick-Artikel “Nein Eleven” stattfindet, wo z. B. widerlegt wird, dass die Aussage des Films “Handytelefonate können nicht stattgefunden haben” einfach dahingehend nicht richtig ist, dass sog. “Airfones” verwendet wurden (wie auch der Film selbst belegt), diese Kritik in Details scheint zunächst einfach nur ein verzweifelter Versuch zu sein, Details anzuzweifeln, in der Hoffnung den ganzen Film in Zweifel zu ziehen. Aus dem Beweggrund heraus, dass man nicht wahrhaben möchte, dass die “Verschwörungstheoretiker” Recht haben könnten. Zumindest wirkte besagter Spreeblick-Artikel auf mich so, als ich ihn gelesen hatte. Taucht man jedoch tiefer in die zahlreiche Kritik an “Loose Change” ein, so erkennt man sehr schnell, welch fabelhaft arrangierten Lügen (ja, man kann es wirklich nicht anders nennen) man aufgesessen ist. Ich möchte hier jetzt nicht die gesamte Kritik, wie sie schon von vielen anderen zusammengefasst wurde und auch besser rechechiert wurde, als ich es wahrscheinlich jemals jetzt tun könnte, noch einmal hier aufzählen, deshalb verweise ich auf obigen Spreeblick-Artikel, die wirklich überwältigende Kritik und Widerlegung der Passage über das Pentagon in “Loose Change” von “Entschwörer” Michael Sperling und die Kritik-Sektion des des englischen Wikipedia-Artikels über den Film. Ich habe wir diese Kritik direkt nach dem Film zu Gemüte geführt und übrig geblieben ist nicht eine Frage, eine Wahrheit aus “Loose Change”, die mich noch weiter an der offiziellen Version zu den Geschehnissen zweifeln lässt. Letztendlich ist es wie immer in dieser freiheitlichen Welt einem selbst überlassen, sich zum einen über vielleicht sogar berechtigte Zweifel und Fragen zu den Geschehnissen an 9/11 und den daraus gezogenen Konsequenzen zu informieren und andererseits auch wieder Kritik an den Kritikern zu informieren, beides aufzunehmen und dann für sich selbst abzuwägen, welcher Seite und/oder welchen Punkten und Argumenten man Glauben schenkt. Und “Loose Change” kann sicherlich einen guten Anreiz für den Einstieg in diese Thematik geben. Nicht weniger, aber auch nicht mehr, denn dieser Film baut seine Aussagen und seine Intention durch gezieltes Ignorieren von Fakten, durch selektive Wahrnehmung auf. Aufgrund dieser “Argumentationsweise” würde ich “Loose Change” im weiteren Sinne dem Dokumentartheater, dem z. B. auch Kipphardts “In der Sache J. Robert Oppenheimer” angehört, zuordnen: Aus einer Grundmenge von Informationsmaterial wahrheitsgemäße Fakten so herausfiltern und arrangieren, dass eine bestimmte Aussage wesentlich deutlicher hervortritt. Dokumentartheater hat sich meines Wissens immer nur so verstanden, dass es bestimmte Argumentationen oder Sichtweisen durch Konzentration unterstützender Fakten so überzeichnet, dass sie deutlich hervortreten und eine Diskussion darüber anstoßen. Ich denke, dass auch “Loose Change” diesen Anspruch vertritt, nicht zuletzt sagen die Macher auch: “We highly encourage you to research this information yourselves and come to your own conclusions.” Natürlich sind dann viele von “Loose Change” gemachte Aussagen und Schlussfolgerungen falsch, wenn man sie und ihre zugrundeliegenden Fakten, wie von oben angeführten Kritikern gemacht, in einen größeren informationellen Kontext einordnet. Dennoch denke ich, dass “Loose Change” aus von den mir dargelegten Gründen durchaus eine Daseins-Berechtigung hat, im Gegensatz zu den Forderungen diverser Kritiker. “Es gibt sicher viele berechtigte Fragen zur offiziellen Darstellung zu 9/11. ‘Loose Change’ stellt nicht eine davon.” referiert z. B. Spreeblick-Autor Max. Meine Antwort darauf ist, dass “Loose Change” nicht Fragen stellen will, sondern lediglich die Diskussion um die Geschehnisse des 11. Septembers anregen will. Und das ist ohne Zweifel gelungen. Unsere Aufgabe ist richtigerweise zum einen “Loose Change” kritisch zu hinterfragen, zum anderen aber auch die nicht beantworteten, “berechtigten Fragen”, von denen “nicht eine” gestellt wurde, die es anscheinend aber noch zahlreich gibt (wie Spreeblick es suggeriert und auch die breite bereitwillige Aufnahme von “Loose Change” verdeutlicht), im Rahmen der aktuellen Diskussion zu stellen. Und das hat bis jetzt noch kein Kritiker geschafft. Loose Change 2nd Edition:
Nachtrag, 13.09.:Aufgrund starker Traffic-Belastung habe ich den Download von meinem Server erst einmal rausgenommen, der Leser möge sich den Film bei Google anschauen. Danke. Sonntag, 13. August 2006Filmkritik: UltravioletDer Trailer zu “Ultraviolet” versprach ein actiongeladenes Endzeitszenario, mit fulminanten Kampfszenen und -choreographien, wie es man von Milla Jovovich seit dem zweiten Teil von Resident Evil fast nur noch erwarten möchte. Die Story nicht außergewöhnlich für diese Art von Film, aber tiefgängig genug, um ein realistisches Bild solch einer Zukunft zu zeichnen: Am Ende des 21. Jahrhunderts sucht eine vampirartige Krankheit namens Hemophagia die Menschheit heim und macht sie schneller, intelligenter und widerstandsfähiger, zu perfekten Kämpfern. Die Regierung wittert eine Gefahr für ihre Machtposition und eröffnet die Jagd auf die Erkrankten, zu denen auch Ultraviolet gehört. Der Kampf beginnt. Leider ist der Film dann doch trotz dieser großartigen Voraussetzungen weit hinter meinen Erwartungen zurückgeblieben: Zunächst einmal ist ein Großteil der Welt im Computer erzeugt, was nicht weiter schlimm wäre, wenn man es nicht an jeder Ecke deutlich erkennen würde. Realistische Zukunftswelten, wie man sie aus Equilibrium, Aeon Flux oder Serenity kennt, sucht man in “Ultraviolet” vergeblich: jederzeit ist ersichtlich, dass die Welt computergeneriert ist, zu klinisch sauber wirkt sie, zu comichaft rein die Farben, zu wenig belebt von Menschen, Pflanzen und Getier ist sie, zu prototypisch ist das Wetter. Sogar viele der Innenszenen, bzw. “räumlich begrenzten” Szenen stammen augenscheinlich aus dem Computer, es wurde also anscheinend nicht einmal die Mühe unternommen ähnlich wie in Aeon Flux oder Die Insel reale Drehorte zu finden, die sich wie in den genannten Filmen perfekt integrieren und diesen einen Realitätsgewinn geben. Sehr schade eigentlich, denn dadurch geht ein Großteil der möglichen Atmosphäre schon verloren. Ein weiterer Wermutstropfen sind die Action-/Kampfszenen. Der Trailer verspricht hier grandiose Kämpfe, jedoch ist das, was man zu sehen bekommt, genau das Gegenteil: wieder sieht man den meisten Kampfszenen an, dass sie wohl am Computer entstanden sein müssen. Manche dauern nur wenige Sekunden - trotz immenser Gegner-Massen, denn mit einem Katana-Hieb oder einer MG-Salve schaltet Ultraviolet alle Gegner in wenigen Augenblicken aus. In anderen Szenen wiederum wird eine Tür gefilmt, man hört dahinter Gewehrschüsse und Schwerthiebe, die Tür öffnet sich, Ultraviolet steht in der Tür, alle Gegner liegen dahinter am Boden. Doch, das ist sehr spektakulär. Und auch die Story schwächelt an vielen Stellen. So werden oben beschriebene Kampfszenen abrupt durch überzeichnete Gefühlssituationen abgelöst, in denen die Spannung so absackt, dass man am liebsten eingeschlafen wäre. Viele offensichtliche Dinge werden gar erst gar nicht erklärt, so wechselt Ultraviolet mehrmals in verschiedenen Kämpfen die Haarfarbe und die Farbe ihres Outfits, ohne dass je eine Erklärung dafür geliefert wird. Auch bin ich persönlich nicht ganz dahinter gekommen, warum sich alle Menschen vor dieser viralen Krankheit schützen wollen, wenn sie doch eigentlich nur die Fähigkeiten des Menschen verbessert (man kläre mich auf, wenn mir da etwas entgangen sein sollte). Insgesamt also ein Film, den ich unter keinen Umständen weiterempfehlen, nicht einmal, wenn man so wie ich Kampfszenen mit Milla Jovovich mag, denn wie oben beschrieben sieht man öfters Türen als sie oder sie dauern einfach zu kurz. Daher ein absolutes No-Go mit der einhergehenden alternativen Empfehlung von Equilibrium oder Aeon Flux. Freitag, 14. April 2006XCP ReloadedIch habe gerade in der aktuellen ct Nr. 8 einen Artikel (“Neues vom Kinowelt-Rootkit”, S. 46) über den Kopierschutz “Alpha DVD” gelesen, der von Kinowelt u. a. bei der DVD zu “Mr. und Mrs. Smith” genutzt wird. Da ich mir den Film auch aus der Videothek geliehen und auf meinem Notebook angesehen hatte, wurde ich natürlich hellhörig. Der Kopierschutz “Alpha DVD” installiert sich in die Windows-Installation und kann dann nicht mehr über “normale” Wege wie die Systemsteuerung entfernt werden. Es versteckt sich damit vor dem System. Doch können durch eine Sicherheitslücke auch andere Schadprogramme unter die “Tarnkappe” von Alpha DVD schlüpfen und damit wird auch diese Kopierschutzsoftware zu einem hohen Sicherheitsrisiko. Festellen lässt sich Alpha DVD durch die Existenz der Datei
hadl.dll
Kinowelt selbst über die Funktionsweise:
(Hervorhebung von mir.) D. h., wenn die Film-DVD im Laufwerk liegt, zerstört dieser “Kopierschutz” alle CDs und DVDs, die ich versuche in der Zeit zu brennen. Also auch Backups, usw. Als ob dies noch nicht schlimm genug wäre, kommt es laut ct ja nach Brenner auch zu dauerhaften Einschränkungen: So werde manchmal lediglich die Brenngeschwindigkeit gedrosselt, manchmal werden Fehlbrände produziert. Bleibt natürlich nur noch eine Frage: Wie bekomm ich dieses §&$%#$§ Alpha DVD wieder von der Platte. Wenigstens hat man dieses Mal schnell reagiert und einen Uninstaller bereitgestellt. Auf Produkte, die auf meinen Computer gezielt Fehlfunktionen provozieren und Schadprogrammen Tür und Tor öffnen, und auf die Firmen, die solche Produkte herstellen, kann ich getrost verzichten: Deshalb mein Versprechen: Die nächste DVD, die ich mir kaufen möchte, und die von Kinowelt ist, kaufe ich mir nicht. Da verzichte ich nämlich lieber auf den Film, (welcher auch immer das sein wird) als das ich diesem Verbrecherverein noch mehr Geld in den Rachen werfe. Kunden, die sich legal Filme kaufen oder aus der Videothek ausleihen, und deren Computer so zu gefährden und zu belästigen, zeigt, was diese Firma von ihren Kunden hält. Deshalb mein Aufruf: Kauft die DVD “Mr. & Mrs Smith” nicht (mehr)! Zeigt Kinowelt, dass wir uns so etwas nicht gefallen lassen! Ich habe den Uninstaller jetzt ausgeführt und Alpha DVD scheint jetzt deinstalliert zu sein. Jedenfalls taucht besagte DLL nicht mehr auf. Mittwoch, 12. April 2006Ein bisschen aber nicht genugEs tut sich etwas, so langsam, aber nicht genug und dazu ist es auch noch schlecht: Das erste ernstzunehmende Videodownload-Portal ist gestartet: In2Movies. Es gibt aktuelle Filme und man bezahlt nicht für einmaliges Ansehen oder ein 24-Stunden-Zeitfenster, sondern für die dauerhafte Nutzung des Films. Doch wie schon bei den Musikdownload-Portalen läuft wieder einmal vieles falsch: Wieder einmal überteuertMan zahlt meistens genauso viel oder mehr als für die entsprechende DVD, bekommt aber nur den Film in nahezu gleicher Qualität, nicht aber z. B. Extras und Cover, die mit bei der DVD dabei sind. Man hat wieder das Gefühl, dass man sich wie schon bei den größtenteils viel zu teuren DVDs (die hohen Preise von 18 bis 25 und mehr Euro für einen reinen Film sind heute nicht mehr gerechtfertigt), die heute noch Preise wie in ihren Anfangszeiten haben, gesund stoßen möchte. Ach ja, und neu ist diese Idee auch nicht. Ich sage nur BitTorrent. Und Blizzard verteilt die Patches für World Of Warcraft auch schon seit ca. einem Jahr auf diese Weise. Man muss also nicht so tun, als wenn man das Rad erfunden hätte. Die Software gibt’s - natürlich - für Windows XP.Mac? Linux? Wie auch z. B. bei Musicload oder MedionMusic Fehlanzeige. Itunes gibt’s immerhin noch für den Mac. Außerdem können die Filme nur mit dieser Software angesehen werden, nicht mal andere Player, die auch DRM-WMVs abspielen könnten, können die Filme wiedergeben. FazitInsgesamt wieder ein halbherziger, misslungener, wenn auch medienwirksamer Versuch der Musik- und (in diesem Falle) Filmindustrie, den Wünschen (potentieller) Kunden entgegenzukommen. Misslungen, weil wieder nicht an die Kunden gedacht wird, sondern nur an die möglichst effektive Optimierung der Gewinnspanne.
(Seite 1 von 2, insgesamt 7 Einträge)
» nächste Seite
Als PDF ansehen: Kategorie Filme | Dieser Monat | Vollständiges Blog |
SucheKalender
Blog abonnierenCreative Commons LicenseIm Moment ... |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||




